1990: Der DSAB goes international
Am 29./30. April 1990 begibt sich der DSAB erstmalig auf internationales Parkett - das mittelschwer bebte. Die Premiere findet bei den Europameisterschaften in Luxemburg statt. Die DSAB-Vertreter heißen: Anke Wenig, Karin Resch, Dirk Kortendieck und Michael Rosenauer.
Ein Team mit Verantwortung, die sich am prägnantesten im ausgiebig hofierten Team-Wettbewerb ausdrückt. Hier können die Deutschen nach turbulenten Vorrundenspielen mit einem Arbeitssieg auch das finnische Team besiegen, während die Niederlande Dritter wird. Michael Rosenauer, der nach anfänglichen Schwierigkeiten immer mehr Geschmack an dieser EM findet, kämpft noch zweimal in Endspiel um den Titel. Zusammen mit Dirk Kortendieck zieht er aber gegen das finnische Duo Antero Rantala/Lasse Kiviniemi den Kürzeren. Das gleiche Schicksal ereilt ihn im Einzel, in dem Antero Rantala die Nase vorn hat.
Auch wenn es nicht ganz zum Wurf unter die ersten Drei reicht, gefällt Erstatzfrau Karin Resche mit Rang vier im Einzel. Im Doppel plazieren sich Karin Resch/Anke Wenig als Fünfte.
Es gibt keinen Zweifel, der DSAB ist zwar gut gewesen, die Note sehr gut haben sich allerdings die Finnen und die Niederländer verdient, beide konnten zwei Titel mit nach Hause nehmen, wobei die Niederländer bei den Damen mit Erica und Tireke van de Ven Omnipräsenz bewiesen - Sieg im Damen-Doppel, Platz eins und zwei im Damen-Einzel.
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1991: Der DSAB erstmalig Weltmeister - und das fünfmal
Das weltmeisterliche Entree des DSAB fällt königlich aus. Bei der WM in Klagenfurt (Österreich) ziehen die deutschen Teilnehmer fast sämtliche Register. Zunächst einmal krönen sich Corinne Schneider, Anke Wenig, Klemens Gros und Dieter Schutsch mit dem Titel im Team-Wettbewerb, nachdem frau und man die USA im Endspiel niedergerungen hat. Die Niederlande erklimmt die dritte Position.
Auch gesplittet, das heißt in den Doppel sind die DSABler erste Sahne - und das in einer erschreckenden Totalität: Das Duo Klemens Gros/Dieter Schutsch siegt bei den Herren. Das Duett Corinne Schneider/Anke Wenig hält die Konkurrenz bei den Damen im Schach. Wieder vereint bestritten die deutschen unter Ausschluß der übrigen Dartwelt auch das Mixed-Finale.
Zu einem rein deutschen Duell kommt es ebenfalls im Damen-Einzel, in dem sich hauchdünn Anke Wenig, nachdem sie ihr Handicap aus der Verliererseite ausgeglichen hat, gegen Corinne Schneider durchsetzt.
Da können die Herren nicht ganz Schritt halten. Dieter Schutsch muß sich mit Platz drei begnügen. Vielleicht wäre hier ein Sieg auch des Ganzen zuviel gewesen. Wie dem auch immer sei, der US-Amerikaner John Gray freut sich so oder so über seinen Titelgewinn, während der DSAB an fünf Titeln schwer zu tragen hat - der Erfolg ist einmalig.
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1992: Heike Grahl mit zwei Titeln
In der königlichen Heimat des Dartsports, in England, genau gesagt in Doncaster, geht es für den DSAB, diesmal vertreten durch Anke Wenig, Heike Grahl, Michael Rauch und Dieter Sentrup, auch darum gegen vier britische Teams zu bestehen, und zwar gegen England, Schottland, Irland und Wales. Das ist ein bißchen zuviel gewesen, denn die Walliser gewinnen den Team-Titel in einem nervenzerreißenden Finale gegen die Deutschen. Auf der dritten Position werden die österreichischen Fahnen geschwenkt. Englands Bemühungen enden auf Rang fünf. Eurosport hat alles festgehalten.
Dafür gewinnt der Engländer Jack Bently das Einzel. Michael Rauch als bester deutscher Teilnehmer landet auf Platz fünf. Viel stärker das deutsche Duo mit Michael Rauch und Dieter Sentrup, das erst im Endspiel von David Randall/Derek Hampton gestoppt wird.
Die deutschen Spielerinnen brennen eine wahres Dartfeuerwerk ab. Allein auf sich gestellt, ist Heike Grahl die beste im Einzel und verweist Gerlinde Göpfart (Österreich) sowie die Engländerin Victoria Gil auf die Plätze zwei und drei. Anke Wenig wird Vierte. Und noch einmal geben die beiden deutschen Damen Gas und gewinnen vor der Konkurrenz aus Österreich und Wales auch das Damen-Doppel. Dank des souveränen Auftritts der Damen darf der DSAB das Prädikat stärkstes Team für sich beanspruchen.
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1993: DSAB kassiert 80% der Titel
Im schweizerischen Brig kann das deutsche Team mit Anja Fischer, Heike Suhr, Willi Lerndorfer und Bernhard Willert zwar den Titel, den der DSAB in Klagenfurt gewonnen hat, nicht verteidigen, weil sich die Niederlande mit Raymond Barneveld an der Spitze im Finale gegen die Deutschen durchsetzet - die USA werden Dritte. Dafür hat das DSAB-Team ansonsten noch einiges in petto. Zum Beispiel im Herren-Einzel, in dem Willi Lerndorfer die internationale Dartgröße Raymond Barneveld mit 2:1 im Endspiel hinwegfegt. Ein Glanzstück von Willi Lerndorfers Sieg ist das 62er Finish mit zwei Pfeilen (T10/D16) zum Matchgewinn gewesen.
Gemeinsam sind Willi Lerndorfer und Bernhard Willert auch im Doppel stark. Saustark! Geradezu weltmeisterlich. Deswegen gewinnen sie auch in dieser Disziplin den Titel. Über die Verliererseite zum WM-Titel kommen indes Heike Suhr/Anja Fischer. Auf dem gleichen Weg fängt Heike Suhr noch die US-Amerikanerin Debbie Shutt ab und macht sich auch hier zur Weltmeisterin.
Damit hat der DSAB bis auf einen Titel alles gewonnen und hält die übrige Dartwelt sicher unter Kontrolle.
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1994: Nur das Doppel Mario Curschmann/Markus Vogel titelträchtig
Europameisterschaften in Bingen. Wieder mit Eurosport. Und einem faustdicken Überraschungssieger: Luxemburg. Das Team aus dem kleinen Königreich hat die mächtigste Dartnation weltweit im Endspiel schlichtweg abgekocht. Brigitte Thiele sagt noch vor dem Match: Es kommt auf die Männer an!, doch sowohl Mario Curschmann als auch Markus Vogel kommen nicht aus den Startlöcher. Da stellt sich der Sieg von Brigitte Thiele nur noch als kosmetische Korrektur heraus, weil sich die tapfer kämpfende Anja Herchenbach der Luxemburgerin Annette Wo geschlagen geben muß - und mit ihr das deutsche Team.
Mit einem Kraftakt entreißen dagegen Mario Curschmann/Markus Vogel den Finnen Jarkko Pyyluoma/Ilkka Loppi noch den Doppel-Titel in der Verlängerung, in der zweimal Markus Vogel checkt und den Sieg sicherstellt.
Auch wenn Mario Curschmann und Markus Vogel im Doppelpack noch so stark gewesen sind, im Finale des Herren-Einzels sind sie leider zu Zuschauern degradiert. Auch hier bahnt sich eine fette Überraschung an: Der erst 19jährige belgische Schüler Emmanuel Pignatti besteigt tatsächlich den europäischen Dartthron.
Dafür steht Brigitte Thiele im Damen-Einzel im Finale und ihr gegenüber die Spanierin Chani Medina, die eine nicht gerade in Hochform spielende Brigitte Thiele mit 2:1 besiegen kann. Dafür deutsche Fehlanzeige im Doppel, das letztendlich die Ungarinnen Sebestyen Emese/Andra Beres für sich entscheiden.
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1995: Dieter Jooß mit erstem männlichen Hattrick
Ein großes Jahr für Dieter Jooß - ein großes Blackout in den DSAB Analen. Schade für das bravourös aufspielende DSAB-Team im tschechischen Tabor. Eins steht aber unumstößlich fest: Dreimal tritt Dieter Jooß an - und dreimal holt er sich den Titel. Im Herren-Einzel vor dem Kroaten Kranjcina Kreso und Gernot Pfeiffer aus Österreich. Im Doppel ist Dieter Jooß zusammen mit Sadik Rackel vor dem österreichischen und ungarischen Duo erfolgreich. Das DSAB-Quartett mit Ellen Keller, Andrea Schwarzmann, Dieter Job und Sadik Rackel fährt den dritten Titel ein. Auf den Plätzen zwei und drei Ungarn und Österreich.
Damit ist Dieter Jooß der erste männliche Spieler mit einem Hattrick und der erste und bisher einzige Spieler mit einer einhundertprozentigen Ausbeute.
Bei den Damen überragt die Schweizerin Susanne Büchler mit zwei Titeln. Bei den DSAB Damen sind noch einmal Ellen Keller und Andrea Schwarzmann hyperaktiv und belegen im Doppel Rang zwei, während sich Ellen Kellers Aktivitäten im Einzel auf Rang vier beschränken.
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1996: Dirk Cormann der Held von Slagharen
Was Dieter Jooß in Tabor gelungen ist, wird in leicht modifizierter Form auch für Dirk Cormann bei der EM in Slagharen das Maß der Dinge. In dem rein deutschen Einzel-Finale zeigt er sich Michael Rosenauer überlegen. Und das in beeindruckender Manier. 2:0 für Dirk Cormann im ersten Set, auch deswegen, weil der imponierend scorende Michael Rosenauer das Ende nicht findet. Im zweiten Set ist Dirk Cormann aber sowohl beim Scoren als auch Finish besser und siegt wieder 2:0. Sein Abgang: 20/T16,D4 - und der Rest 76 hatte sich aufgelöst. Damit hätte ich nie gerechnet!, freut sich der Sieger.
Gemeinsame Freude kam im Doppel auf, als endlich einmal die Rechnung aufging, daß die beiden Besten im Einzel auch das stärkste Doppel stellen. Dirk Cormann und Michael Rosenauer haben die europäische Konkurrenz sicher im Sack.
Mit dem Juwel, dem Titel des Team-Wettbewerb, wollen sich die Deutschen natürlich ebenfalls schmücken. Dafür legen sich Petra Rice, Karin Schäfer, Dirk Cormann und Michael Rosenauer mächtig ins Zeugs und schaffen es auch. Die letzte Hürde stellt Österreich dar. Drei Siege in den Einzelpartien und zwar in der Reihenfolge Dirk Cormann, Michael Rosenauer und Petra Rice ließ Karin Schäfers Aktivitäten nur noch auf Jubel beschränken.
Bei dieser Überlegenheit müßte auch im Mixed ein Titel herausspringen. Doch den vierten Titel versagt das slowenische Pärchen Mojca Humar/Sergej Vodicar Dirk Cormann, der es mit Petra Rice versucht hat.
Leider spielen die deutschen Ladies im Einzel (Platz 7 für Petra Rice) sowie Doppel (Platz 4) keine Rolle. Die dominante Figur ist die Österreicherin Carmen Merl, die sowohl im Einzel als auch im Doppel zusammen mit Elisabeth Steinbach den Ton angibt.
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1997: Dieter Jooß wiederholt seinen WM-Triumph im Einzel
Die Erwartungshaltungen des DSAB im schweizerischen Luzern sind groß, hält man mit Dieter Jooß sowie Michael Rosenauer zwei Trumpfasse in der Hand, die immer stechen sollten. Im Herren-Einzel machen sie das auch mit Bravour. Beide stehen im Finale und Dieter Jooß, der von der Verliererseite gekommen ist, ringt einen siegessicheren Michael Rosenauer noch nieder. Dieter Jooß hat damit als bisher einziger Spieler einen WM-Titel zum zweiten Mal gewinnen können - bis heute.
Auch im Damen-Einzel steht mit Petra Rice eine DSAB-Spielerin im Finale. Da Karin Schäfer bereits den dritten Platz inne hat, darf man auch hier schon einmal zufrieden sein. Aber Petra Rice möchte mehr. Jedoch kann sie ebenfalls den Vorteil aus der Gewinnerrunde nicht nutzen und läßt sich kurz vorm Ziel noch von der Slowenien Mojca Humar abfangen.
Einen großen Knacks holt sich das DSAB-Team im Team-Competition - mit Kurz- und Langzeitwirkung. Nachdem man als Gruppensieger hervorgegangen ist, durchlebt man im Viertelfinale gegen die Schweiz fast einen Alptraum. Ein furioser Schlußspurt beschert den Deutschen aber dennoch den Sieg. In der Halbfinalbegegnung gegen die USA rettet Michael Rosenauer den entscheidenden Punkt zum Gesamtsieg mit einem 2:1 Erfolg über Gary Carpenter, wobei er den Sieg mit einem 114er Bullfinish einfährt: T18 und Bull.
Nachdem Österreich mit 5:2 gegen Slowenien gewonnen hat, kommt es zu einem weiteren Duell der beiden führenden Dartnationen in Europa: Österreich gegen Deutschland. Ein traumhafter Start der Deutschen läßt alle nur noch an einen schnellen DSAB-Sieg denken. Doch als in der Mitte der Begegnung das Mixed verloren geht, kippt wider Erwarten das gesamte Match. Am Ende heißt der Sieger: Österreich!
Bei der hochkarätigen DSAB-Besetzung sollte allerdings noch etwas in den anderen Disziplinen, im Damen- und Herren-Doppel sowie im Mixed drin sein. Pustekuchen: Der DSAB enttäuscht hier auf ganzer Linie.
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1998: DSAB down
Bei den Europameisterschaften im slowenischen Kranjska Gora, die durch die Teilnahme der USA zu einem integrierten Worldcup erweitert worden sind, läuft für den DAAB nicht viel. Über einen fünften Platz kommen die deutschen Dartspieler nicht hinaus. Da hilft auch kein Dirk Cormann, der sich im Herren-Einzel ebenfalls mit dem fünften Platz zufrieden geben muß.
Auch wenn die großen Erfolge ausgeblieben sind, haben Cornelia Georg, Manuela Steinke, Thomas Jantzen und Dirk Cormann den DSAB würdig vertreten, insbesondere dadurch, daß sie einen beispielhaften Teamgeist an den Tag gelegt haben.
Die sportliche Post ist allerdings woanders abgegangen. Die USA ist diesmal mit zwei Worldcuptiteln und einem dritten Platz eine richtig große Nummer. Die Überflieger dieser EM kommen allerdings aus Österreicher. Hier lautet die Bilanz: EM-Titel im Team, wobei sie im Viertelfinale die deutsche Mannschaft an die Wand gespielt haben, zwei weitere Siege (Herren-Einzel durch Anton Pein sowie im Damen-Doppel durch Lisa Steinbach und Carmen Merl), ein zweiter sowie dritter Platz. Jeweils zwei Siege und eine Vize-Meisterschaft nahmen Kroatien und Tschechin mit nach Hause.
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1999: DSAB - das Millenium-Team
Die WM in Kalkar. 19. bis 21. November. Eine WM, die dem Dartsport alle Ehre macht. Das Konzept ist in jeder Hinsicht stimmig. Die sportlichen Leistungen brillant. Die beste Werbung für den Dartsport. Besonders für den deutschen. Denn das deutsche Nationalteam - und das sind: Sabine Lischka, Karin Schäfer, Brigitte Thiele, Manfred Bilderl, Frank Peischard sowie Jörg Schlüter - ist spitze und kann Österreich, das bei der WM 1997 in Luzern und EM in Kranjska gora 1998 dominiert hat, wieder in die Schranken verweisen. Eine ganz starke Seite des deutschen Teams ist die ausgezeichnete Motivation und Einstellung gepaart mit einem beeindruckenden Wir-Empfinden.
Auch das Leistungsspektrum stimmt. In allen Disziplinen stoßen DSAB-Spieler bis in die Finalrunde der besten Acht vor. Während sich die Männer aber immer bis ins Finale durchschlagen können, bleiben die Damen immer dann, wenn sie auf sich allein gestellt sind, auf der Strecke.
Im Team-Wettkampf, der weltmeisterlichen Königsdisziplin, sind aber alle top - sowohl die Damen als auch die Herren. In einem Herzschlagfinale bezwingen sie Slowenien. Österreich wird Dritter.
Der herausragende Spieler der WM heißt Manfred Bilderl. Nachdem er den Matchdart im Team-Wettbewerb verwandelt hat, holt er sich zusammen mit Jörg Schlüter, der sich als zweitbester Spieler dieser WM empfiehlt, auch die WM-Krone im Herren-Doppel. Im Einzel muß sich Manfred Bilderl erst im Endspiel dem Österreicher Mensur Suljovic geschlagen geben. Hier erkämpft sich Frank Peischard Rang vier.
Im Mixed steht Manfred Bilderl zudem mit Sabine Lischka im Finale und wird auch hier Zweiter. Das Duo Karin Schäfer/Jörg Schlüter belegt den dritten Rang.
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2000: DSAB erfolgreich
Die Europameisterschaften im Dart vom 8. bis 10. September in Vaduz/Liechtenstein brachte zwar das DSAB zwar nicht als erfolgreichstes Team hervor, dennoch ist der DSAB erfolgreich gewesen. Die Bilanz: Zwei Titel, eine Vize-Meisterschaft sowie drei dritte Plätze. Das bedeutete in der Nationenwertung Platz zwei hinter Slowenien.
Im Team-Competition, an der 17 Nationen teilnahmen, war für den DSAB mehr als der dritte Platz drin gewesen, doch das Finale machten die Schweiz, denen die DSABler im Halbfinale unterlegen gewesen waren, und Slowenien unter sich aus. Deutschland besiegte in der Besetzung Rüdiger Preuß, Dirk Cormann, Petra Röder und Jana Riemann beim Spiel um Platz 3 Schweden sicher.
Einmal zeigten sich die Herren besonders stark. Rüdiger Preuß holte sich den Titel im Herren-Einzel, während Dirk Cormman und Jan Plücker den Titel im Herren-Doppel sicherten. Im Mixed belegten Petra Röder/Rüdiger Preuß Platz zwei vor Brigitte Thiele/Dirk Cormann.
Die Damen zeigten sich nur im Doppel richtig gut und so spielten sich Petra Röder und Jana Riemann auf Rang drei.
Mit dieser sehr guten Gesamtleistung erkletterte das DSAB Team 2000 Platz in der ewigen Bestenliste der DSAB-Nationalmannschaften bei den Europameisterschaften Platz 2 hinter dem Dreamteam von Slagharen 1966.
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Die ewige Rangliste der besten deutschen Spieler international (WM und EM):
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Platz 1 |
Platz 2 |
Platz 3 |
| 1. |
Anke Wenig |
4 |
3 |
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| 2. |
Dirk Cormann |
4 |
1 |
2 |
| 3. |
Dieter Jooß |
4 |
1 |
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| 4. |
Michael Rosenauer |
3 |
5 |
. |
| 5. |
Corinne Schneider |
3 |
1 |
. |
| 6. |
Dieter Schutz |
3 |
. |
1 |
| 7. |
Manfred Bilderl |
2 |
2 |
. |
| 8. |
Karin Schäfer |
2 |
1 |
2 |
| 9. |
Heike Grahl |
2 |
1 |
. |
| 10. |
Heike Suhr |
2 |
1 |
. |
| 11. |
Willi Lerndorfer |
2 |
1 |
. |
| 12. |
Klemens Gros |
2 |
1 |
. |
| 13. |
Jörg Schlüter |
2 |
. |
1 |
| 14. |
Sadik Rackel |
2 |
. |
. |
| 15. |
Petra Röder |
1 |
4 |
2 |
| 16. |
Brigitte Thiele |
1 |
2 |
2 |
| 17. |
Rüdiger Preuß |
1 |
1 |
1 |
| 18. |
Anja Fischer |
1 |
1 |
. |
| 19. |
Ellen Keller |
1 |
1 |
. |
| 20. |
Sabine Lischka |
1 |
1 |
. |
| 21. |
Andrea Schwarzmann |
1 |
1 |
. |
| 22. |
Mario Curschmann |
1 |
1 |
. |
| 23. |
Markus Vogel |
1 |
1 |
. |
| 24. |
Bernhard Willert |
1 |
1 |
. |
| 25. |
Jan Plücker |
1 |
. |
1 |
| 26. |
Dirk Kortendieck |
. |
.. |
1 |
| 27. |
Michael Rauch |
. |
2 |
. |
| 28. |
Dieter Sentrup |
. |
2 |
. |
| 29. |
Jana Riemann |
. |
. |
2 |
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Die Top 10 der Herren
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| . |
. |
Platz 1 |
Platz 2 |
Platz 3 |
| 1. |
Dirk Cormann |
4 |
1 |
2 |
| 2. |
Dieter Jooß |
4 |
1 |
. |
| 3. |
Michael Rosenauer |
3 |
5 |
. |
| 4. |
Dieter Schutz |
3 |
.1 |
1 |
| 5. |
Manfred Bilderl |
2 |
2 |
. |
| 6. |
Willi Lerndorfer |
2 |
1 |
.1 |
| 7. |
Klemens Gros |
2 |
1 |
. |
| 8. |
Jörg Schlüter |
2 |
.1 |
1 |
| 9. |
Sadik Rackel |
2 |
. |
. |
| 10. |
Rüdiger Preuß |
1 |
1 |
1 |
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Die Top 10 der Damen
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| . |
. |
Platz 1 |
Platz 2 |
Platz 3 |
| 1. |
Anke Wenig |
4 |
3 |
. |
| 2. |
Corinne Schneider |
3 |
1 |
. |
| 3. |
Karin Schäfer |
2 |
1 |
2 |
| 4. |
Heike Grahl |
2 |
1 |
.1 |
| 5. |
Heike Suhr |
2 |
1 |
. |
| 6. |
Petra Röder |
1 |
4 |
2 |
| 7. |
Brigitte Thiele |
1 |
2 |
2 |
| 8. |
Anja Fischer |
1 |
1 |
.1 |
| 9. |
Ellen Keller |
1 |
1 |
. |
| 10. |
Sabine Lischka |
1 |
1 |
.1 |
| 11. |
Andrea Schwarzmann |
1 |
1 |
. |
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