Die kleine, große Geschichte des DSAB
DLMM:Steigerungsrate 1062,50 Prozent
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Die erfolgreichsten DLMM-Teams
Der Ritterschlag: Worldcup in Las Vegas
Die erfolgreichsten Worldcup Teams aus DSAB Sicht
Die VFS-Punkteturniere
DSAB-Punkteranglisten: Mit VFS-Bonbons die süßeste Dartversuchung
Die Deutschen Meister – die ewige Bestenliste
Die DSAB Ranglisten-Ersten – die ewige Bestenliste
Die ewige Bestenliste der DSAB Punkte-Rangliste

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EM und WM – der DSAB immer wieder vorn

Die ewige DSAB Erfolgstabelle WM/EM
Die ewige Rangliste der besten deutschen Spieler international (WM und EM):
Die Top 10 der Herren
Die Top 10 der Damen
Die DSAB-Punkterangliste (Pakete)
Alle Sieger – die ewige Bestenliste
Die erfolgreichsten Ranglistenspieler - die ewige Bestenliste
Neuer Anreiz für die DSAB Liga-Spieler: Einzeldisziplinen
Die ersten DM-Titelträger in den DSAB Liga-Einzelspieler Disziplinen (2000)
Die Ranglisten-Ersten der DSAB Liga-Einzelspieler Disziplinen 2000

Master of Masters
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Die DLMM Sieger – die ewige Bestenliste
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Die Deutschen Meister Tischfußball – die ewige Bestenliste
Neuer Anreiz für die DSAB Liga-Spieler: Einzeldisziplinen
Die Deutschen Meister Tischfußball – die ewige Bestenliste
Fotos-Tischfußball

Die VFS-Punkteturniere

Zur Abdeckung eines lokal-regionales Turnierangebots wurde 1991 die VFS-Punkteturniere kreiert. So konnte man in der Entstehungsphase die damalige Idee umschreiben. Dies war aber nicht die Idee, die die Veranstalter befriedigte. So entwickelten sich die VFS-Turniere aus dem Schattendasein der übermächtigen Löwen Tour. Zunächst zum gleichwertigen Partner. Ende der 90er Jahre hatte die VFS-Turnierserie allerdings alles, was sich sonst noch im Turnierzirkus die Ehre gibt, überholt und präsentiert sich heute als größte und bedeutendste Turnierserie in Deutschland. Im Jahr 2000 besuchten so zum Beispiel jeweils über 700 Teilnehmer die ”Offenen Ostwestfalen-Lippe Meisterschaften” in Detmold sowie den ”Pott’s Cup” in Oelde.
DSAB-Punkteranglisten: Mit VFS-Bonbons die süßeste Dartversuchung

Etwas ganz besonderes hat sich der VFS mit den DSAB-Punkteranglisten ausgedacht. Sie werden seit 1990 erfolgreich durchgeführt, und zwar in den Disziplinen:

Damen Masters 501 D.O.
Herren Masters 501 D.O.
Damen Amateure 301 M.O.
Herren Amateure 301 M.O.


Neben den Preisgeldern für diese Disziplinen, die auf allen VFS-Turnieren ausgelobt werden, werden am Saisonende die besten Spieler/innen sowohl in den Masters- als auch Amateur-Ranglisten mit den VFS-Bonbons (insgesamt mehr als 20 000 DM) verwöhnt.

Als erfolgreichste Spielerin in der Damen-Masters Rangliste über all die Jahre bis heute hat sich Brigitte Thiele (Adendorf) ausgezeichnet. Bei den Herren heißt der beste Spieler Michael Rosenauer (Bad Nauheim).

Die besten 100 der Masters Rangliste und die besten 24 der Amateur Rangliste bei den Herren sowie die besten 50 der Masters-Rangliste und die besten 14 der Amateur-Rangliste bei den Damen spielen jährlich bei den DM die Deutschen Meister im 128er Feld der Herren beziehungsweise 64er Feld der Damen aus. Die Titelträger sowie die Ranglisten-Sieger bilden das Nationalteam, das den DSAB von Jahr zu Jahr alternierend bei den Welt- bzw. Europameisterschaften vertritt.


Die Deutschen Meister – die ewige Bestenliste

Herren (128er Feld): Damen (64er Feld):
2000 Dirk Cormann (Eschweiler) Anna-Maria Michael (Eppenrod)
1999 Jan Plücker (Haan) Petra Röder (Nürnberg)
1998 Jörg Schlüter (Moers) Sabine Lischka (Nidderau)
1997 Thomas Jantzen (Bayreuth) Cornelia Georg (Kempten)
1996 Dieter Jooß (Geislingen) Petra Rice (Nürnberg)
1995 Dirk Cormann (Eschweiler) Petra Rice (Nürnberg)
1994 Dieter Jooß (Geislingen) Ellen Keller (Schongau)
1993 Markus Vogel (Saarbrücken) Brigitte Thiele (Adendorf)
1992 Bernhard Willert (Mannheim) Heike Suhr (Hamburg)
1991 Michael Rauch (Bruchköbel) Anke Wenig (Münchhausen)
1990 Dieter Schutsch (Isen) Silvia Henke (Gießen)
1989 Michael Rosenauer (Bad Nauheim) Michaela Ohm (Neumünster)



Die DSAB Ranglisten-Ersten – die ewige Bestenliste

Damen-Amateure Herren-Amateure Damen-Masters Herren-Masters
1990 Kristine Ameling Jens Bock Corinne Schneider Claus Weidner
(Bingen) (Hamburg) (Sulzbach) (Viernheim)
1991 Marion Trunk Karlheinz Wirsing Heike Grahl Willi Lerndorfer
(Biblis) (Würzburg) (Brühl) (Hundertdorf)
1992 Petra Rice Herbert Collet Anja Fischer Klemens Gros
(Nürnberg) (Aachen) (Langenselbold) (Gau-Algesheim)
1993 Nicole Klima Klaus Beck Brigitte Thiele Mario Curschmann
(Munster) (Waldgassen) (Adendorf) (Bad Kreuznach)
1994 Brigitte Histermann Jürgen Lamfuss Brigitte Thiele Sadik Rackel
(Mettmann) (Stolberg) (Adendorf) (Iserlohn)
1995 Deborah Schleich Walter Kaloth Petra Rice Michael Rosenauer
(Zweibrücken) (Attendorn) (Nürnberg) (Bad Nauheim)
1996 Silvia Möller Andreas Köppl Karin Schäfer Michael Rosenauer
(Radolzell) (Rosenthal) (Meißenheim) (Bad Nauheim)
1997 Astrid Golenia Guido Kadow Manuela Stein Dirk Cormann
(Hamm) (Moers) (Moringen) (Eschweiler)
1998 Valeska Emich Michael Spannheimer Sabina Lischka Manfred Bilderl
(Reichenbach) (Babenhausen) (Nidderau) (Rothenburg)
1999 Kirsten Huber Frank Braun Jana Riemann Dirk Cormann
(Dortmund) (Hamminkeln) (Basthorst) (Eschweiler)
2000 Ines Andrasch Sven Weishaupt Isabella Savelsberg Uli Emonds
(Hamm) (Heilgenhaus) (Aachen) (Eschweiler)


Die ewige Bestenliste der DSAB Punkte-Rangliste

Herren:
1. Michael Rosenauer Bad Nauheim 147 069
2. Dieter Jooß Geislingen 127 442
3. Dirk Cormann Eschweiler 94 870
4. Norbert Büchner Ludwigsburg 85 525
5. Willi Lerndorfer Hunderdorf 83 032
6. Maik Langendorf Hamburg 86 055
7. Mario Curschmann Bad Kreuznach 68 190
8. Frank Peischard Jülich 63 706
9. Peter Kläger Aschaffenburg 62 954
10. Marko Puls Steinheim 61 421
11. Manfred Bilderl Rothenburg 61 241
12. Rüdiger Preuß Bönningstedt 61 131
Damen:
1. Brigitte Thiele Adendorf 79 571
2. Sabine Lischka Nidderau 65 555
3. Manuela Steinke Moringen 56 207
4. Petra Rice Nürnberg 55 537
5. Karin Schäfer Meißenheim 53 742
6. Bettina Klein Möglingen 41 840
7. Jana Riemann Basthorst 33 826
8. Kerstin Ungerer Bad Wimpfen 31 777
9. Sylvia Kostrzwa Mainz 31 398
10. Dominique Koch R.-Wiedenbrück 31 219
11. Andrea Schwarzmann Augsburg 30 843
12. Anja Piecuch Hövelhof 30 709